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Leseempfehlung: Männer.Macht.Klimaschutz!
Wie lassen sich mehr Menschen für Nachhaltigkeit gewinnen? Die Forschung zeigt: Männer engagieren sich im Durchschnitt seltener für umweltfreundliches Verhalten und treffen häufiger Entscheidungen mit höheren Emissionen. Oft vernachlässigen wir diesen Zusammenhang und lassen damit eine relevante Zielgruppe auf der Strecke.
Diesem Problem widmet sich unser Buch „Männer.Macht.Klimaschutz!“ (Siebauer & Nennewitz, 2026).
Wir zeigen wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah, warum diese Unterschiede bestehen und wie Klimakommunikation mehr Männer für nachhaltige Entscheidungen gewinnen kann – ohne Schuldzuweisungen, sondern mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Das Buch richtet sich an alle, die Nachhaltigkeit gestalten – ob in Unternehmen, CSR, Bildung oder Zivilgesellschaft.
– wissenschaftlich fundiert und verständlich geschrieben
– mit vielen praxisnahen Impulsen für Kommunikation und Veränderungsprozesse
– als Print und E-Book erhältlich (für viele mit Hochschulzugang sogar kostenlos)
Mehr Informationen findet ihr hier:https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-50968-2
Wir freuen uns über euer Feedback und sind gespannt, welche Erfahrungen ihr in eurem Umfeld mit dem Thema gemacht habt.
Viele Grüße
Benedikt Siebauer & Constance Nennewitzlink.springer.com
Erfolgreiche Klimakommunikation berücksichtigt bestehende Männlichkeitsnormen und ist Teil eines kulturellen Umlernprozesses in Richtung Fürsorge.
Ines Knecht, D-A-CH Verband CSR Manager:innen e.V. und Christian Ryssel3 Kommentare-
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Klingt sehr interessant! Das kommt auf meine Leseliste 🙂
Ich war die Woche bei einer Veranstaltung mit @FabianHirt – er ist Klimapsychologe. Was sagst du denn zu den Unterschieden zwischen Mann und Frau? -
Super schön zu sehen, dass ihr euch diesem wichtigen Thema angenommen habt @BenediktSiebauer! Ich stimme den Kernaussagen der Autor:innen total zu und sehe das Thema „Geschlechernormen“ (welches Verhalten gilt als erwünscht/unerwünscht für mein Geschlecht?) als „“hemmender“ Faktor in Kombination mit geeigneten „Botschafter:innen“ für Klimaschutz (wer hat Glaubwürdidkeit bei meiner Zielgruppe? Wer nicht?) als „Lösunsfaktor“ als sehr zentral hier an.
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