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Selfcare als Basis für nachhaltiges Engagement 💆♀️
Nachhaltigkeitsmanagement bedeutet:
Spannungsfelder aushalten.
Komplexität navigieren.
Widerstände begleiten.
Zukunft gestalten – trotz Unsicherheit.Bei unserem CSR together in der vergangenen Woche haben wir gemeinsam mit Hannah Eichhorn von @Windwechsel (Wirtschaftspsychologin & CSR Managerin) einen Perspektivwechsel gewagt:
👉 Was braucht eigentlich unsere eigene Stabilität in Zeiten multipler Krisen?
Ein Gedanke, der besonders hängen geblieben ist:
Die Klimakrise ist auch eine psychologische Krise.Wer im Nachhaltigkeitskontext arbeitet, bewegt sich täglich zwischen Fakten, Erwartungen – und Emotionen. Zwischen Dringlichkeit und organisationaler Trägheit. Zwischen Verantwortung und begrenztem Einfluss.
Das wirkt kognitiv, körperlich und emotional.Für einen lösungsorientierten Ansatz haben wir uns – entlang der Säulen der Resilienz wie Akzeptanz, Selbstwirksamkeit und Netzwerkorientierung – mit folgenden Fragen beschäftigt:
Woran merke ich, dass meine Ressourcen schwinden?
Wie regulieren wir Stress – körperlich und mental?
Welche Rolle spielen Resilienz, Achtsamkeit und Selbstwirksamkeit?
Und warum ist Selfcare kein Egoismus, sondern professionelle Verantwortung?Transformation braucht Menschen, die langfristig handlungsfähig bleiben.
Selfcare ist keine Pause vom Impact.
Selfcare ermöglicht Impact.Danke liebe Hannah Eichhorn für diese interaktive Weiterbildung und ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für die Offenheit, die ehrlichen Reflexionen und den starken Austausch 💚
Und für alle Mitglieder, die nicht live dabei sein konnten:
Die Aufzeichnung findet ihr hier in der Veranstaltung 👉 Zur Aufzeichnung