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🎙️ „Die Nachhaltigkeit ist tot. Es lebe die Nachhaltigkeit!“
So provokant heißt unser aktuelles Whitepaper – und genau darüber durften wir in einem Podcast sprechen. Im Mittelpunkt stand vor allem eine Frage:
Wie verändert sich die Rolle von CSR Manager:innen in Zeiten von Polykrisen?Im Gespräch mit unserer Vorstandsvorsitzenden @inesknecht und Personalberater Henrik Zabarowski wurde deutlich:
👉CSR ist längst nicht mehr primär Berichtswesen oder Regulatorik-Erfüllung. Die Rolle entwickelt sich weiter – hin zu Brückenbauer:innen, Architekt:innen und strategischen Mitgestalter:innen von Transformation.Gerade angesichts komplexer, sich überlagernder Krisen brauchen Unternehmen Menschen, die:
• komplexe Zusammenhänge erkennen
• Wechselwirkungen antizipieren
• Zielkonflikte integrieren statt vereinfachenSystemische Kompetenz wird zur Schlüsselqualifikation.
Dazu kommen strategische Fähigkeiten – Nachhaltigkeit in die Geschäftslogik zu übersetzen – ebenso wie Datenintelligenz und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit.CSR Manager:innen können Unternehmen helfen, in unsicheren Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Sie verbinden Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit, Daten mit Sinn, Technologie mit Verantwortung. Vorausgesetzt, sie werden strategisch eingebunden und erhalten das entsprechende Mandat.
Im Podcast haben wir außerdem darüber gesprochen, was Wellbeing und Frieden mit Nachhaltigkeit zu tun haben.
Unsere Überzeugung: Nachhaltigkeit ist kein rein technisches oder regulatorisches Thema. Sie betrifft mentale Gesundheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und langfristige Stabilität. Unternehmen tragen hier Verantwortung – und besitzen enorme Gestaltungskraft. 💪
Danke für das spannende Gespräch, liebe Ines und lieber Henrik. 🙏